Badisch-Südbrasilianische Gesellschaft
 

 

Familie Weschenfelder besuchte die Heimat ihrer Ahnen in Karlsdorf



Karlsdorf, 25.06.2009 - Aus dem südlichsten Bundesland Brasiliens Rio Grande do Sul stattete dieser Tage Prof. Dr. Waldemar Weschenfelder mit seiner Ehefrau Elia und seiner Nichte Angela Ceeh geb. Weschenfelder Karlsdorf-Neuthard einen Besuch ab.
Waldemar Weschenfelder, dessen Vorfahren Johann Georg Weschenfelder und Ehefrau Maria Wilhelmina geb. Schlindwein 1858 aus Karlsdorf ausgewandert sind, war in der Hauptstadt Porto Alegre an der Universität als Professor für Latein und die wissenschaftliche Lehre der romanischen Sprachen tätig. Ihn zog es - so Waldemar Weschenfelder - der die Geschichte seiner Vorfahren kennt, schon lange nach Karlsdorf. Gerade in Rio Grande do Sul ist der Name Weschenfelder weit verbreitet.
Man schätzt heute etwa 5000 Namensträger (Weschenfelder) in diesem Land. Die brasilianischen Ahnenforscher gehen sogar davon aus, dass es in Brasilien mindestens 50000 Abkömmlinge des Karlsdorfer Namens Weschenfelder gibt. Alois Riffel betreute die Besucher aus Braslien und vermittelte ihnen durch einen Besuch in Speyer, Alt-Dettenheim, der Karlsdorfer Kirche und der Friedhöfe einen Einblick in die Geschichte der Region und des Ortes Karlsdorf. Ein Besuch bei Bürgermeister Weigt, bei dem auch Pfarrer Dr. Forneck zugegen war, rundete das Programm ab. Bild


 

Ein interessanter Meinungsaustausch stand auf dem Abendprogramm (3. v. rechts Waldemar Weschenfelder, 4.und 5. v. rechts Elia Weschenfelder und Angela Ceeh geb. Weschenfelder)
 


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